News

10. Filmfest der Generationen

Als Mitglied im Demenznetz sind wir auch beim 10. Europäisches Filmfestival der Generationen in Viernheim dabei.

Gleich zwei Filme werden in Viernheim gezeigt: „Für immer dein“ am Dienstag, 22. Oktober, um 18:30 Uhr in der Senioren-Begegnungs-Stätte und „Britt-Marie war hier“ am Donnerstag, 24. Oktober, um 18:30 Uhr in der Mehrzweckhalle der Goetheschule (Schulstraße 6). Der Eintritt ist frei. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger – sowohl die ältere als auch die jüngere Generation – sind heute schon herzlich hierzu eingeladen.

Am Ende der Filmvorführung ist jeweils eine Diskussionsrunde vorgesehen. Experten diskutieren mit dem Publikum. Die Seniorenberater Schmitt-Helfferich und Preuss sowie die Kooperationspartner (Wohnen 60plus in Viernheim e.V., Demenznetz Viernheim und Arbeitskreis Altenhilfe Viernheim) freuen sich insbesondere darüber, dass es gelungen ist, lokale Akteure für die anschließenden Gesprächsrunden gefunden zu haben.

Hierfür konnten Mareike Schütze (Soziale Betreuung des Forums der Senioren) und die neue Gleichstellungsbeauftragte Maria Lauxen-Ulbrich gewonnen werden.

Ziel der Diskussion ist es, die jeweiligen Filmbotschaften zu den Themen Alter, Altern, demografischer Wandel und Dialog der Generationen zu vertiefen und auf die lokalen Angebote zum Thema hinzuweisen. Im Idealfall können aus den jeweiligen Gesprächen sogar Initiativen und Projekte entstehen.

Informationen zu den beiden Filmen in Viernheim
„Für immer dein“
Der Bau eines Eigenheims aus Liebe und Fürsorge

Am Dienstag, 22. Oktober, um 18:30 Uhr in der Senioren-Begegnungs-Stätte (Am Schillerplatz 1)

Craig und Irene Morrison, beide über 80 Jahre alt, sind seit über sechs Jahrzehnten glücklich verheiratet. Sie haben sieben Kinder großgezogen und eine Farm im ländlichen Ontario bewirtschaftet, die sie bis heute noch führen. Doch als Craig bemerkt, dass Irenes geistige und körperliche Beschwerden zunehmen und ihre „Glückssträhne“ enden könnte, beschließt er, in Eigenregie ein kleines, bedarfsgerechtes Häuschen auf deren Grundstück zu bauen.

Er will seiner Frau damit ein letztes großes Geschenk machen und sieht in diesem ehrgeizigen Plan seine ganze Lebensaufgabe. Allerdings hat er nicht mit den Widrigkeiten der Bauaufsichtsbehörde gerechnet und auch nicht mit dem Unverständnis seiner Kinder, die sich für ihre Mutter eine konventionelle Pflege wünschen.

Am Ende der Filmvorführung ist eine Diskussionsrunde mit Beate Preuss (Seniorenberatung Stadt Viernheim) und Mareike Schütze (Soziale Betreuung, Forum der Senioren) vorgesehen. Der Eintritt ist frei! Alle Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.
„Britt-Marie war hier“
Frustrierte Ehefrau entdeckt sich neu als Fußballtrainerin

Am Donnerstag, 24. Oktober, um 18:30 Uhr in der Mehrzweckhalle der Goetheschule

Es ist niemals zu spät, ein neues Leben zu beginnen: Als ihre Ehe nach 40 Jahren zerbricht, räumt Britt-Marie mit über 60 Jahren nicht nur mit ihrem bisherigen Leben als biedere Ehe- und Hausfrau auf, sondern wagt einen völligen Neustart:

Sie verlässt die Stadt und zieht aufs Land, um dort als Betreuerin eines Jugendzentrums zu arbeiten. Doch weiß sie nicht, dass sie auch eine erfolglose Jugendfußballmannschaft trainieren soll. Das stellt die eher kontaktscheue Britt-Marie vor große Herausforderungen, da sie bislang weder mit Jugendlichen zu tun hatte, noch Ahnung von Fußball hat.

Aber aufgeben gibt’s nicht, sondern anpacken und das Beste aus der Situation machen. Und mit dieser Lebensweise entdeckt sie nicht nur an sich neue Seiten und Talente, sondern belebt auch die Mannschaft und die Dorfbewohner.

Nach seinem Bestseller „Ein Mann namens Ove“ ist diese charmante Komödie die weibliche Antwort des schwedischen Erfolgsautors Fredrik Backman.

Am Ende der Filmvorführung ist eine Diskussionsrunde mit der städtischen Gleichstellungsbeauftragten Maria Lauxen-Ulbrich vorgesehen. Der Eintritt ist frei! Alle Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.